Die Sprache ist unser Medium, mit dem wir uns mitteilen und austauschen. In der Kommunikation gibt es unterschiedliche Ebenen, verbale, nonverbale, Gestik, Mimik, Körperhaltung, die in der Summe die Kommunikation bestimmen.

Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass die nonverbalen Teile einen Großteil der Botschaft ausmachen – und die Art, wie das was wir sagen vom Empfänger wahrgenommen und  interpretiert wird. (Paul Watzlawick: Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Bedeutungsaspekt, wobei der letztere den ersteren bestimmt). Das bedeutet – auch im Berufsleben – definiert Kommunikation die Qualität der Beziehung und ist Kommunikation auch wenn es sehr sachlich erscheint, überwiegend beziehungsgeleitet.

Menschen konstruieren Beziehung und Wirklichkeit durch ihre selektive Wahrnehmung und die Interpretation dessen, was verbal und nonverbal „gesagt“ wurde.

Dies ist einer der Gründe, weshalb wir in Kommunikationstrainings oder in der Beratung gerne (aber nicht nur) mit Konzepten aus der Transaktionsanalyse arbeiten, weil sie diese beiden Aspekte sehr deutlich beleuchten und hier wertvolle Hilfestellungen und Modelle liefern.

Wir arbeiten darüber hinaus systemisch, d.h. wir achten auf Muster und ihre Entstehung bzw. Bedingung und wie Menschen daraus aussteigen können. Oft ergeben sich konflikthafte Situationen, weil die Rollen, und wie Menschen glauben sie vertreten zu müssen, zu eben diesen Konflikten führen (z.B. Personaler und Betriebsrat oder z.B. Qualitätsprüfer und Produktionsleiter)

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